Gemeinde Sylt

Öffnungszeiten Rathaus

Öffnungszeiten:

Mo.-  Fr.     8.00 – 12.30 Uhr
Mo.+ Do.  14.00 – 17.00 Uhr

oder nach Vereinbarung

Das Standesamt Sylt ist an Freitagen
nur für Eheschließungen geöffnet.

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Inselverwaltung 
Gemeinde Sylt /Amt Landschaft Sylt

Rathaus
Andreas-Nielsen-Straße 1/ Bahnweg 20-22
25980 Sylt / Westerland

Postfach 1664
25969 Sylt / Westerland

Telefon 04651-851-0
Fax 04651-851-290
E-Mail: info@gemeinde-sylt.de

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Herzlich willkommen bei der Inselverwaltung der Gemeinde Sylt und des Amtes Landschaft Sylt!


Unser Anliegen ist es, mit dieser Onlinepräsenz einen möglichst umfassenden Blick auf unsere Gemeinde und den Bürgerservice der Ämter zu geben. Die Zuständigkeit der Verwaltung erstreckt sich dabei auch auf die dem Amt Landschaft Sylt zugehörigen Gemeinden List, Kampen, Wenningstedt-Braderup und Hörnum.

Rathaus der Gemeinde SyltWir möchten nicht nur informativ sein, sondern auch interaktive Wege eröffnen mit der Verwaltung in Verbindung zu treten. Nutzen sie die Suchfunktion und finden Sie Antworten auf Ihre Fragen zu Anträgen, Steuern und Co. Sie können die Ämterbereiche direkt anwählen oder auch einfach Ihre Lebenslage, wie etwa Umzug oder Heirat.

Sie haben durch das Markieren der Texte die Möglichkeit, sich diese vorlesen zu lassen. Alle Kontakte finden Sie bei den jeweiligen Ämtern am linken Seitenrand. Sie interessieren sich für die Arbeit der Gremien, dann finden Sie alle Vorgänge in unserem Rats- und Bürgerinformationssystem . Sie möchten einen Schaden, beispielsweise an einer Straße, oder Müllablagerungen melden, dann nutzen Sie unseren Mängelmelder.
Die Satzungen der Gemeinde Sylt finden Sie unter der Onlineverwaltung , ebenso wie unsere aktuellen Ausschreibungen. Informationen zu den verschiedenen Ortsteilen der Gemeinde Sylt finden Sie hier .
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Das Rathaus der Gemeinde Sylt

Mit der Allerheiligenflut vom 1. November 1436 wird der Ort Eidum komplett zerstört.
 
Die wenigen Überlebenden suchen sich einen neuen Siedlungsplatz, in sicherer Entfernung vor dem Meer, nordöstlich ihres bisherigen Wohnortes. Hier entsteht Westerland (inselfriesischer Name Wäästerlön). 
Durch die starken Naturgewalten, die die Bewirtschaftung des Ackerlandes fast unmöglich machen, sind die Menschen gezwungen, sich andere Erwerbsquellen zu erschließen, z. B. die Heringsfischerei, die Salzgewinnung, später den Walfang und ab etwa 1854 den Fremdenverkehr. 
 
Das Jahr 1855 gilt als das Gründungsjahr des Bades, das bereits 1857 auf Anregung des  Altonaer Arztes Dr. Roß zum „Seebad Westerland“ ernannt wird.
1878 wird das erste Westerländer Kurhaus, Konversationshaus genannt, an fast derselben Stelle wie das heutige Rathaus, aus schwedischem Blockholz gebaut.
 
Im September 1893 brennt es komplett ab. So wird am 15.08.1896 der Grundstein für das neue Kurhaus gelegt. Acht Monate später kann im April 1897 das Richtfest gefeiert werden. Die Einweihung des neuen Kurhauses, das im nordisch-friesischen Stil erbaut wurde, findet im Juni 1898 statt. 1933 beschließen die Westerländer Stadtverordneten, das Kurhausgebäude in das Rathaus und den großen Saal in eine Stadthalle umzuwandeln. 1949 wird Westerland als Nordseeheilbad anerkannt. Im Juni des gleichen Jahres wird das „Casino Westerland“ als „kleinste Spielbank Deutschlands“ im Rathausgebäude eingeweiht. 
 
Ein Brand im Dachgeschoss des Rathauses vernichtet im Dezember 1950 großeTeile des Archivs. 1985 beginnt die Grundrenovierung des „Alten Kursaales am Rathausplatz“. Dabei erhält der Saal sein ursprüngliches Tonnengewölbe wieder, das lange Zeit verborgen war.
Etwa zur gleichen Zeit wird das gesamte Rathausgebäude unter Denkmalschutz gestellt. 
 
rathaus historisch
Nach den etappenweisen Renovierungsarbeiten erstrahlt das Rathausgebäude rechtzeitig zu seinem 100. Geburtstag am 19. Juni 1998 in neuem Glanz. Für Besucher öffnet das Gebäude regelmäßig seine Türen zum mittlerweile traditionellen Neujahrsempfang, aber auch für andere Veranstaltungen, wie z. B. Ausstellungen und Lesungen.
 
Allen Besuchern unseres Rathauses empfehlen wir, zum Abstellen ihres Autos einen der zahlreichen öffentlichen Parkplätze zu nutzen, die rund um das Gebäude in ausreichender Zahl vorhanden sind.