Gemeinde Sylt

Öffnungszeiten

Rathaus und Bahnweg 20-22

Öffnungszeiten:

Mo.-  Fr.     8.00 – 12.30 Uhr
Mo.+ Do.  14.00 – 17.00 Uhr

oder nach Vereinbarung

Das Standesamt Sylt ist an Freitagen
nur für Eheschließungen geöffnet.

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Inselverwaltung 
Gemeinde Sylt /Amt Landschaft Sylt

Rathaus
Andreas-Nielsen-Straße 1/ Bahnweg 20-22
25980 Sylt / Westerland

Postfach 1664
25969 Sylt / Westerland

Telefon 04651-851-0
Fax 04651-851-290
E-Mail: info@gemeinde-sylt.de

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Gemeinde Sylt - Aktuelles

WESTERLAND Über einen unverhofften Geldsegen freute sich die „Sylter Tafel“: Der gemeinnützige Verein wurde von der Energieversorgung Sylt (EVS) und ihrem Mitgesellschafter, der Thüga Aktiengesellschaft München, mit einer Spende in Höhe von 2000 Euro bedacht. Hintergrund: Anlässlich des 150-jährigen Bestehens der Thüga hatte der Konzern die bundesweit rund hundert Unternehmen, an denen die Thüga Beteiligungen hält, gebeten, jeweils einem Verein ihrer Region eine Spende zukommen zu lassen; die Beträge wurden dann jeweils verdoppelt – damit stiftet die Thüga eine insgesamt sechsstellige Summe für gute Zwecke, wie Thüga-Vorstandsmitglied Dr. Gerhard Holtmeier erläuterte.
Dankend nahm Dörte Lindner-Schmidt, Vorsitzende der „Sylter Tafel", die Spende entgegen: „Auch in der Vergangenheit wurden wir von der EVS bereits finanziell unterstützt. Dank der neuerlichen Spende können wir für die bis zu 130 Bedürftigen, die unser Angebot nutzen, jetzt zum Beispiel Kaffee und Tee einkaufen.“
„Das Angebot der Thüga haben wir sehr gern angenommen, unterstützt die EVS doch regelmäßig Sylter Vereine und Verbände. Von Sylt für Sylt – dies ist für uns als hier verwurzeltes Unternehmen in jeder Hinsicht eine Verpflichtung“, unterstreicht EVS-Geschäftsführer Georg Wember. Der EVS-Aufsichtsratsvorsitzende Nikolas Häckel ergänzt: „Bewusst werden die Spenden dabei für konkrete Projekte vergeben. Zugleich verdeutlichen sie die Wertschätzung des Sylter Ehrenamtes durch die EVS.“ sr

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Am Donnerstag traf sich Bürgermeister Häckel mit Wirtschaftsminister Buchholz zu einem Vier-Augen-Gespräch. Neben den Herausforderungen Marschbahn und Schienenauslastung wurden die Grünflächenpflege des LBV.SH, die Verlagerung des Baubetriebshofes, die Bäderregelung, eine Beteiligung des Landes am Flughafen Sylt und die Tourismusstrategie des Landes angesprochen und dem Minister hiesige Bedürfnisse und Anregungen mit auf den Weg gegeben. Konkrete Ergebnisse gab es bei diesem ersten Kennenlernen nicht, Herr Buchholz wird sich aber den Themen annehmen und dem Bürgermeister Rückmeldungen zukommen lassen. Insbesondere bei der Tourismusstrategie sagte Tourismusminister Buchholz aber zu, die Besonderheiten der Insel zu berücksichtigen, die er selbst sehr gut kennt.

Gilt das schon?

Nein. Der Kreis als zuständige Verkehrsbehörde ordnet die zeitlich beschränkte Freigabe des Radfahrverkehrs an, die Gemeinde beschafft die Verkehrszeichen. Erst wenn die Verkehrszeichen montiert sind, gilt das geänderte Fahrverbot bzw. die eingeschränkte Freigabe des Radverkehrs in der Fußgängerzone.

Wann darf jetzt in der Fußgängerzone Rad gefahren werden?

Noch gilt das beschilderte Radfahrverbot. Nach der Änderung der Beschilderung ist das Radfahren in der Zeit von 21.00 h bis 11.00 h zulässig, außerhalb dieser Zeit weiterhin verboten.

Warum das Ganze?

... zur Förderung des Radverkehrs. Viele Kunden und Arbeitnehmer nutzen schon jetzt diese West-Ost-Verbindung - verbotener Weise. Ordnungsamt und Polizei konnten das Radfahrverbot nur wenig überzeugend erklären, wenn z.B. ein Lieferfahrzeug zulässiger Weise durch die Fußgängerzone fuhr. Nun wird Radfahren - ausschließlich während der Anlieferungszeit und nachts - zulässig werden.

Ist das keine Gefahr für Fußgänger?

Davon gehen Verkehrsbehörde, Gemeinde und Polizei nicht aus, da in der Anlieferungszeit ja sogar LKWs die Fußgängerzone rücksichtsvoll befahren dürfen. Für alle zugelassenen Verkehrsarten gilt natürlich das Rücksichtnahmegebot gegenüber den Fußgängern - Fußgänger sind und bleiben hier die bevorrechtigten Verkehrsteilnehmer. Lieferfahrzeuge und Radfahrer haben ihre Fahrweise den Fußgängern gegenüber anzupassen. 2017 ist ein Probejahr, die Erfahrungen aus dieser Probephase werden Anfang 2018 ausgewertet werden.

Wird das Radfahrverbot auch kontrolliert?

Ordnungsamt und Polizei werden auch weiterhin unregelmäßig die Einhaltung des Fahrverbotes in der Fußgängerzone kontrollieren.

Der Hauptausschuss hat in seiner Sitzung am 11. Juli u. a. folgende wichtige Entscheidungen getroffen:
Der Gemeindebauhof soll kostenrechnend und eigenbetriebsähnlich aufgestellt werden; dies soll mit externer Begleitung sowie mit einer Organisationsuntersuchung erfolgen. Bürgermeister Häckel erklärte ausdrücklich, dass mit dieser Neuausrichtung nicht das Ziel verfolgt würde, Mitarbeitern zu kündigen; vielmehr ginge es darum, den Betrieb aufgabenbezogen und unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu führen.
Auch wurde beschlossen, die dem Landesbetriebes Verkehr und Straßenbau (LVV.SH) gehörenden Pflanzinseln weiterhin auf Kosten der Gemeinde zu pflegen, bis das gemeindliche Pflanzkonzept im Umweltausschuss beschlossen sei. Das mähfähige Straßenbegleitgrün wird schon jetzt vom LBV.SH gemäht.